Es muss ein klares E-Partizipationskonzept geben, das E-Partizipation der Verwaltungsrealität anpasst. Die Teilnehmer sehen Probleme bei der Umsetzung eines solchen Konzeptes im kulturellen Bereich, z. B. Einbindung von Bürgervorschlägen, und im politischen und rechtlichen Bereich. Ist der der Bürger als Berater oder Interessensvertreter repräsentativ?
Präsentation zur Session (Download, PDF).

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