4) Organisation des Camps

d) Wie beurteilen Sie den organisatorischen Rahmen des Camps? Was war gut, was ist verbesserungswürdig?
(z.B. Klarheit/Transparenz der Organisation, Terminsetzung, Möglichkeit zur aktiven Gestaltung der Sessions usw.)

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1,385 Kommentare

  1. antjem says:

    Das BarCamp war komplett ehrenamtlich organisiert. Ich gehöre auch zum Orgateam und hab mich mit den anderen seit Juni wöchentlich abends nach der Arbeit getroffen…
    Und das Ergebnis konnte sich m.E. durchaus mit professionell organisierten Veranstaltungen messen. Da muss ich uns mal ganz doll loben.

  2. Sebastian says:

    Ich finde auch dass das OrgaTeam klasse Arbeit geleistet hat.

    Folgende Vorschlaege:

    - Das WLAN muss passen, auch im Auditorium, dem scheint nicht so gewesen zu sein
    - Das Barcamp kann nicht erst nach Mittag richtig beginnen, nicht bei der Anzahl an Sessions, das ist zu hektisch
    - Es standen Leute vor dem Gepäckraum und es war niemand mit Schlüssel auffindbar
    - Sessions die offensichtlich eher Schleichwerbung für Dienstleister waren hätte man einfach deutlicher als solche Kennzeichnen sollen, auch um Transparenz zu schaffen. Diese Session gehören dazu keine Frage, aber nicht durch die Hintertür sondern klar als solche deklariert

  3. Elisa Rebrin says:

    Mit der Verteilung von Sessions könnte man vielleicht schon vor der Konferenz anfangen in dem die zukünftigen Teilnehmer über mixxt oder einer anderen Plattform ankreuzen welche Sessions sie gerne besuchen würden (so etwa wie ‘like’ bei facebook). Somit könnte die Popularität schon mal im Voraus sichtbar sein.

  4. Gut: das Barcamp hat Menschen zusammen gebracht, die vorher wenig miteinander zu tun hatten; es war ein “Marktplatz” neuer und bewährter Ideen

    Gut: die Vorstellung der Sessions iim Auditorium, die twitterwall

    Verbesserungswürdig: die Sessionplanung war nicht transparent und professionell; die Verteilung der besseren Slots, d.h. die früheren Sessions und die besseren Räume (Forum A und B, Auditorium) standen nicht in Beziehung zu dem im Auditorium bekundeten Interesse; stattdessen wurden den Organisatoren nahe stehende Sessions dorthin gelegt; gut wäre, wenn beim nächsten Mal auf mehr Transparenz oder/und auf unabhängige Organisatoren geachtet wird

    Verbesserungswürdig: es gibt x-verschiedene Webseiten zum barcamp; Netzwerk, Hintergrund&Programm und Dokumentation könnten auf einer Seite gebündelt werden

    Nachdenklich: ich war in den meisten Sessions der in Deutschland etablierten Dienstleister für E-Partizipation; Menschen aus der Verwaltung hat man hier nur ganz vereinzelt gesehen, obwohl sie fast die Hälfte der Teilnehmer ausmachten; was hier mitschwingt: trotz gutem Zuspruchs im Auditorium wurden diese Sessions alle hinter die Mittagspause und in die hinteren Räume im zweiten Stock gelegt (siehe obigen Kommentar zur fehlenden Transparenz)

  5. - Gut: die Informationen im Vorfeld = Ideen und Input für Sessions, offene Sessionplanung
    - verbesserungswürdig: wenn die Sessions im Plenum vorgestellt werden (gut) sollte dies mit der Sessionplanung im Web synchronisiert werden (Session 1 = Gruppe 1). Bin auch dafür, dass eine andere Methode gesucht wird, um festzustellen, wie viele Teilnehmer sich für welche Session finden lassen. Möglichst eine mit weniger Stress für die Organisatoren, für die Teilnehmer und die Workshopleiter, z.B. durch Auslagerung ins Vorfeld (online) oder einfach durch Eliminierung der Unterschiede der Räumlichkeiten und „Wertigkeit“ der Timeslots (wenn alle Räume gleich groß sind und nicht alle nach dem Mittagessen abreisen, ist Session 4 in Raum X schon gar nicht mehr so schlimm…)

    - Gut: recht zeitnahe Kommunikation des Sessionplanes (Zeiten und Orte)
    - Schlecht (sorry, aber mehr als verbesserungswürdig sondern „darf nicht mehr passieren“): dass an diesem Plan nochmals rumgeschraubt wurde und das erst spät und wirr kommuniziert wurde. (Hier klingt meine persönliche Betroffenheit durch – von Session 2 auf 5 gelegt zu werden und von geschätzten 150 auf 20 TN zu schrumpfen und das zufällig zu erfahren war organisatorisch unglücklich – inhaltlich zum Glück nicht schmälernd ;) ). Klappt nächstes Mal auch sicher besser, hat ja eigentlich nur uns betroffen. :)

    - Gut: zentrales Orgabüro
    - Verbesserungswürdig: Erreichbarkeit und Ansprechbarkeit des Orgateams. Erleichterungen ggf. durch funktionierende Bildschirme an denen Programm, Räume, Pausen und Erreichbarkeit kommuniziert wird?

    - Gut: auf Materialienwunsch (Pinwand) wurde schnell reagiert
    - Verbesserungswürdig: also ein paar solcher Basic-Arbeitsmaterialien sollte schon da sein. Wenn nicht, bitte im Vorfeld darauf hinweisen, dann kann man das mitbringen. Barcamp ist für mich aber was anderes als ne PPT-Präsentation, von daher wär‘s schön wenn man die Kreativität durchs Setup beflügeln könnte…

    - Gut: Feedback/Doku a) am Ende des Events und b) im Web
    - Verbesserungswürdig: nicht in jeder Sessions saßen Blogger und Twitterer; beim Feedback zum Abschluss des Events war deutlicher Teilnehmerschwund zu verzeichnen; Wieso geben nur so wenige Leute online Feedback? (ach so ja, diese Kommentarfunktion war zeitweise nicht zugänglich ;) )

    Zum Schluss noch ein herzliches Dankeschön für all die Arbeit und Mühe, für die einladende Plattform, das Aufzeigen von Möglichkeiten, Zusammenbringen von Menschen und Experten und den gelungenen ersten Schritt Richtung Max Weber 2.0!! Freu mich auf die Fortsetzung!

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