1) Vorschläge für das Gov20 Camp 2010
a) Haben Sie Vorschläge, wie das BarCamp für Sie persönlich noch wertvoller werden könnte?
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im nächsten Jahr könnten die Sessions etwas länger gemacht und damit eine intensivere Diskussion ermöglicht werden
Man könnte außerdem durch die Streckung des Camps auf zwei Tage, die Pause länger machen, in denen man ins Gespräch kommen könnte.
Mir gefällt die zwei Tage Variante: Dann könnte man die Abendveranstaltung auch besser einbinden. Das Treffen auf den Abend vor dem Camp zu legen, hat den Nachteil, dass man nicht über Inhalte vom Camp sprechen kann, keine beim Camp gemacht Bekanntschaften pflegen, …
+ ich bin auch für 2 Tage…(gleiche gründe – mehr diskussion, sinnvolleres abendevent, besseres netzwerken)
+ und für stärkere Einbindung von NGOs
+ live audio/video streaming wäre toll (vielleicht findet sich beim zweiten Camp ein sponsor?)
+ mehr pausen (zum netzwerken)
+ netzwerkwand: suche/biete eintragen, erfolgreiche matches bekanntmachen
+ zusammenfassungen einzelner sessions auf der abschlusssession
- die Sessiongeber sollte sich vorher fragen, ob sie die Diskussion einer eigenen Idee führen wollen oder aber inhaltlichen Input erwarten; eine geklärte Rollenverteilung würde beiden Seiten nützen
- Vorabvernetzung der Profile wäre sinnvoll; jedoch Frage, wie dies zu erreichen ist.
- Cisco hatte solch ein Tool auf dem Public Summit 2008 in Stockholm angeboten
Hallo Ole,
der Hinweis auf das “Tool” hat meine Neugier geweckt. Habe wohl auch das Gemeint gefunden. Die entsprechende Site, die auf der folgenden Seite erwähnt ist, ist allerdings inzwischen stillgelegt, so dass ich mir unter dem Social Networking Tool schlicht eine Social Networking Plattform vorstelle.
“PSS Social Networking Tool – Public Services Summit 2008 – Cisco Systems” http://www.cisco.com/web/learning/le21/le34/nobel/2008/pss.html
Da in Deutschland im professionellen Networking Xing.com dominiert, bietet es sich an, auf dieser Palttform zu operieren und das Rad nicht erneut zu erfinden.
Xing bietet die Möglichkeit die Zugbrücken der Privatsphäre so weit hochzuziehen, dass nicht einmal die eigenen Kontakte ersten Grades sich wechselseitig sehen können, wenn das unerwünscht ist. Entstprechende Xing-Gruppen bieten sich an. Eine Whitelabel-Lösung ist natürlich auch eine Alternative, sofern die Teilnehmer motiviert sind sich (erneut) anzumelden – das ist allerdings eine nicht zu unterschätzende Hürde.
Das gefällt mir auch sehr gut. Einer der Kernideen des BarCamps war ja die Vernetzung untereinander. Dies sollte über das BarCamp hinaus auch weiter möglich sein.
Es wäre natürlich ein gutes Signal, wenn diese Vernetzung über die Seiten des BarCamps stattfinden könnte. Aber ich gebe Herrn Schroll recht, dass xing sich hier sinnvoller Weise anbietet. Vielleicht gibt es aber auch die Möglichkeit, die Funktionalitäten von mixxt intensiver zu nutzen.
die 2-Tage-Variante finde ich auch gut; die Sessions würde ich kurz lassen (1h) damit das Angebot vielfältig bleibt und man schneller wechseln kann, falls eine Session doch nicht so interessant ist wie man dachte (=> Idee der Unkonferenz); schön wären längere Pausen zum Netzwerken und zum Vertiefen von Themen in Gesprächen
+ Ich stimmt Matthias zu, die Sessions sollten nicht länger als eine Stunde sein. Wer mehr Zeit braucht kann sein Thema auf zwei Unterthemen aufteilen und sich um zwei Sessions bewerben.
+ Die Twitterwall sollte mehr zum Einsatz kommen.
+ Eine Kaffeepause und kurze Raumwechselpausen wären gut.
+ Besser lesbare Namensschilder helfen beim Kennenlernen (die lanyard Schilder hängen zu tief und meist verkehrt herum).
+Längere Pausen zum Networking und Raumwechsel sollten unbedingt eingeplant werden.
+Sessions, für die sich nur drei Leute interessieren sollten nicht angenommen werden.
+Für das erste Mal war das Barcamp, wirklich sehr gut organisiert. Dank an das Orga-Team!
- Vorabendevent war nicht sehr wertvoll, besser tatsächlich am Abend von Tag 1 durchführen, wenn man sich bereits gesehen hat oder zumindest ähnliche Themen hat
- Statt 2 Tagen schlage ich anderthalb vor, z.B. ganzer Freitag (abends Möglichkeiten für Gespräche) und am Samstag dann nur halbtags. So kann vielleicht auch vermieden werden, dass so viele Teilnehmer schon vorzeitig abreisen, was m.E. unbedingt erstrebenswert ist.
- Unbedingt Pausen zum Raumwechsel einplanen
- Räume und Wege sowie verfügbare Cateringorte (Cafeteria, Restaurant, Bäcker) deutlich kommunizieren
- Unbedingt breiten Teilnehmerkreis sichern, d.h. breit einladen und streuen, gern auch „Fachfremde“. Vielleicht kann dadurch auch vermieden werden, (auch z.B. indem nochmals explizit darauf hingewiesen wird) dass weniger Produkte oder Ideen verkauft, sondern tatsächlich ausgetauscht, erarbeitet, kreiert werden.
- Lesbare Namensschilder