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	<title>Government 2.0 Camp Dokumentation &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Tweetbook fertiggestellt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 18:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Haselbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tweetbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tweetarchiv ist fertig!! Es dient dazu alle Tweets, die vor, während und nach dem BarCamp gepostet wurden systematisch zu archivieren. So ist es möglich, das Camp aus Sicht der Twitterer in den einzelnen Sessions nochmal zu erleben. Viel Spaß!
Download Tweetbook (PDF, aktualisierte Fassung)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tweetarchiv ist fertig!! Es dient dazu alle Tweets, die vor, während und nach dem BarCamp gepostet wurden systematisch zu archivieren. So ist es möglich, das Camp aus Sicht der Twitterer in den einzelnen Sessions nochmal zu erleben. Viel Spaß!</p>
<p><a href="http://gov20.cpmg.eu/wp/wp-content/uploads/Tweetarchiv1.pdf">Download Tweetbook (PDF, aktualisierte Fassung)</a></p>
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		<title>Willkommen zum government 2.0 camp! – Opening Session</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie van Hüllen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Titulierung „Freunde des eGovernance“ begrüßt Franz Reinhard Habbel die Teilnehmer des government 2.0 Barcamp Berlin 2009. In der Anmoderation mit Anke Domscheit präsentiert er die Anfänge des Barcamp im Innovations Club des DStGB, einem Ideenlabor mit Expertise aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Auch Prof. Dr. Jobst Fiedler, Gründungsdekan der Hertie School of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Titulierung „Freunde des eGovernance“ begrüßt Franz Reinhard Habbel die Teilnehmer des government 2.0 Barcamp Berlin 2009. In der Anmoderation mit Anke Domscheit präsentiert er die Anfänge des Barcamp im Innovations Club des DStGB, einem Ideenlabor mit Expertise aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Auch Prof. Dr. Jobst Fiedler, Gründungsdekan der Hertie School of Governance,  betont die konstruktive Trilogie aus Wirtschaft, non-profit Sektor und Regierungssektor, welche in Zusammenspiel das Barcamp unzweifelhaft zu einem Erfolg werden lasse.<span id="more-40"></span></p>
<p>Im Dialog unter der Leitung von Anke Domscheit mit Dr. Hans Bernhard Beus, Jürgen Häfne, Franz Habel, aus der Politik,  und Zachary Tumin, aus dem akademischen Bereich. Stichpunkte wie die Folgenden geben einen Vorgeschmack auf die Sessions:</p>
<p>Aktive Bürgergesellschaft, Bürger Selbstverwaltung in kleinen Netzwerken (Kindergärten); sharing innovatoins, governance of shared innovations, self-organizing, crime reducing, soften the boundaries, share the agenda; Entwicklung einer nationalen eGovernance Strategie gesellschaftlich diskutiert; Überwindung kultureller Barrieren des föderalen politischen Systems Deutschlands; eGovernment &#8211; eine Verwaltungsreform am Beispiel Rheinland-Pfalz, neue Formen der Bürgerbeteiligung, elektronische Dienste.</p>
<p>Franz Habbel erinnert daran, dass wir weit entfernt sind von einer Netzwerkverwaltung und sieht den Aufbau eines social Networks für die Verwaltung zur leistungsorientierte Zusammenarbeit von Bund, Länder und Gemeinden als notwendig. Solche Strukturen seien notwendig, um die Chancen, die in der Zusammenarbeit &#8211; im Sharing &#8211; liegen zu akquirieren.</p>
<p style="text-align: center">„Wissen wird durch Teilen wertvoll.“</p>
<p style="text-align: center">„Jeder von uns ist ein Wissensträger.“</p>
<p style="text-align: center">„Wissen wird mehr durch Teilung und NICHT Wissen ist Macht.“</p>
<p>Sind die Ideale des web 2.0. Die Überwindung kultureller Barrieren im Verständnis von Wissen und Macht liegen auf der Hand. Die Teilung von Macht und Wissen über soziale Netzwerke der Verwaltung sei ein Vehikel zum Einreißen von Barrieren, so Anke Domscheit. In den U.S.A. ist ein Facebook for government bereits Realität. Aber kann dies Barrieren einreißen;  Denken und Praxis der Verwaltung änder? Tumin betont, dass das Kreieren von Erwartungen an die Regierung durch die Bürger – Performance-Erwartung &#8211; einzig Praktiken der Verwaltung in Reaktion auf die Erwartungen ändern können! Aber auch die Bedarfsorientierung bei der Bereitstellung von web 2.0 tools ist wesentlich. Benutzerorientiertes Arbeiten, frühzeitige Beteiligung und Nachfrageorientiertes Arbeiten wird betont.</p>
<p>All dies erfordert von alten Rollen abzurücken; sowohl bei der Verwaltung, als auch bei den Bürgern und Bürgerinnen. Der soziologische Lernprozess erfordert Zeit und birgt Schwierigkeiten, die es zu überwinden gilt.</p>
<p>Die Einführung zeigte die Vielzahl an Chancen und die Breite an Möglichkeiten die web 2.0 bietet und gab eine Idee von den Barrieren und Schwierigkeiten die es zu überwinden gilt.</p>
<p>In den folgenden Sessions werden sicher einige Antworten und Ideen gefunden. Wir sind gespannt!</p>
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		<title>The Action is on Twitter</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 08:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow the Barcamp on the Twitter Wall.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Follow the Barcamp on the <a href="http://twitterwallr.com/g20c">Twitter Wall</a>.</p>
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		<title>The Reception is Over&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 23:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Starting at 9 am Berlin-time, we will start blogging the first German Government 2.0 Barcamp. Join us!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Starting at 9 am Berlin-time, we will start blogging the first German Government 2.0 Barcamp. Join us!</p>
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		<title>Government 2.0 &#8211; Mehr als nur neuer Anstrich</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 16:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Haselbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[G21]]></category>
		<category><![CDATA[Gov20]]></category>

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		<description><![CDATA[Gadi Ben-Yehuda, der Web 2.0 Stratege der Stadt Washington DC, schreibt kürzlich bei der Huffington Post über die Problematik des Begriffs &#8220;Government 2.0&#8243; und dessen zu enge Bindung an die &#8220;Web 2.0&#8243; Thematik, welche zu oft bei Internetauftritten nur einen neuen Anstrich und &#8220;etwas Twitter&#8221; bedeutet.
Was wir mit &#8220;Gov2.0&#8243; eigentlich meinen ist nämlich nicht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gadi Ben-Yehuda, der Web 2.0 Stratege der Stadt Washington DC, <a href="http://www.huffingtonpost.com/gadi-benyehuda/more-than-a-new-web-site_b_264044.html">schreibt kürzlich bei der Huffington Post</a> über die Problematik des Begriffs &#8220;Government 2.0&#8243; und dessen zu enge Bindung an die &#8220;Web 2.0&#8243; Thematik, welche zu oft bei Internetauftritten nur einen neuen Anstrich und &#8220;etwas Twitter&#8221; bedeutet.</p>
<p><span id="more-23"></span>Was wir mit &#8220;Gov2.0&#8243; eigentlich meinen ist nämlich nicht eine neue Website, ein Twitter Feed oder ein Facebook Benutzerkonto, sondern eigentlich das zu Hilfe nehmen dieser Tools für &#8211; um es idealistisch zu formulieren &#8211; höhere Ziele. Und genau deshalb möchte Ben-Yehuda (<a href="http://www.twitter.com/gbyehuda">hier bei Twitter</a>) gerne den &#8220;reset&#8221; Knopf drücken, und das was wir eigentlich meinen &#8220;G21&#8243; nennen, das Regieren im 21. Jahrhundert, &#8220;Government 21&#8243;.</p>
<blockquote><p>The government of the 21st century (G21) breaks from that of the 20th, 19th, and even 18th, even as it acknowledges them, and, more importantly, helps us understand that government change is predicated as much on an evolving polity as on advancing technology (a truth that the term &#8220;Gov 2.0&#8243; at best ignores and at worst obscures).</p></blockquote>
<p>Er erinnert damit trefflich daran, dass diese Technologien (wie sie auch immer heißen und momentan &#8220;in&#8221; sind) am Ende Werkzeuge sind, mit denen das im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch etwas abstrakter benutzte &#8220;government&#8221; (Regierung, Regieren, Staatssystem, etc) auf technologische Veränderungen eingehen soll, die schon jeden Aspekt der Gesellschaft penetriert haben, um auf die Bedürfnisse der Bürger einzugehen die durch diese Veränderungen auch mit hervorgerufen werden, und schlussendlich diese versuchen zu erfüllen, auch eben mit diesen Technologien. Ben-Yehuda will in nächster Zeit diese Problematik weiter diskutieren, genau wie wir. Denn am Ende ist die Instrumentalisierung des Begriffes für einen weiteren uni- oder bidirektionalen Informations- (oder gar Wahlkampf-) Kanal fehlgeleitet. &#8220;Gov2.0&#8243; will mehr Debatte und Demokratie, nicht schickere Websites und mehr &#8220;Beschallung 2.0&#8243;</p>
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		<title>Getting Ready for Friday</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 15:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Start blogging about gov20 topics, just to get into the mood (and don&#8217;t do this in English)! This will be fun, but we need to practice (speaking German).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Start blogging about <em>gov20</em> topics, just to get into the mood (and don&#8217;t do this in English)! This will be fun, but we need to practice (speaking German).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In Vorbereitung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 09:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Haselbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir bereiten gerade die Plattform vor, um das Barcamp in Berlin per Blogging und Twitter mit zu dokumentieren. Alle Mitarbeiter des Teams erhalten per Email die Zugangsdaten und Instruktionen.
MOMENTANER STAND: Entwurf und Testphase.
Mehr in Kürze.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://blog.gov20.de/wp-content/uploads/2009/06/banner_klein-1.png" alt="" width="200" height="121" />Wir bereiten gerade die Plattform vor, um das Barcamp in Berlin per Blogging und Twitter mit zu dokumentieren. Alle Mitarbeiter des Teams erhalten per Email die Zugangsdaten und Instruktionen.</p>
<p><strong>MOMENTANER STAND</strong>: Entwurf und Testphase.</p>
<p><em>Mehr in Kürze.</em></p>
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