Wie sollte ein globaler unmoderierter Online-Austausch aussehen? Mit dieser Frage wurde das Thema „e-Demokratie“ von Jan Linhart und Ingmar Redel (echologic.org) eingeleitet. Fragen wie diese und über die Möglichkeiten von Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) sind wichtig um eine Plattform so aufzubauen, dass sie auch die Meinungen und Ideen von zukünftigen Teilnehmern reflektiert und miteinbezieht. Ein weiterer Punkt ist, dass unsere Demokratie in der Krise steckt, da Entscheidungsprozesse nicht genügend transparent sind und Bürger immer mehr von einem Gefühl der Machtlosigkeit betroffen sind. Um die Diskussion über e-Demokratie anzuregen, haben Linhart und Redel das Thema strukturiert, indem sie die Möglichkeiten und Grenzen von ePartizipation vorstellten. » Weiterlesen: Redel: Möglichkeiten und Grenzen von E-Partizipation
Authorenarchiv
Redel: Möglichkeiten und Grenzen von E-Partizipation
2. September 2009 von Elisa RebrinAbgelegt in Barcamp
Trenel: Open Law Making – Using Online Consultations
29. August 2009 von Elisa RebrinMit der Frage, inwiefern sich Online-Bürgerbeteiligungsprojekte in Gesetzgebung umsetzen können, beschäftigt sich seit 2001 die Firma Zebralog GmbH & Co KG, Berlin, in dem sie e-Konsultationen [online consultations] auf verschiedenen politischen Ebenen (Kommunal, Deutschland-, Europa-weit, und global) analysiert. Zur Einleitung gab Matthias Trenel das Beispiel von Obama’s Transparency and Open Government Memorandum an. In dem Memo wurden drei Prinzipien vorgegeben: » Weiterlesen: Trenel: Open Law Making – Using Online Consultations
Abgelegt in Barcamp
Schröder: Transparenz in der Bildung
29. August 2009 von Elisa RebrinDr. Olaf Schröder, Education Guide GmbH, präsentierte das Thema “Bildung als Gestaltungsfeld staatlichen Handelns: Mehr Transparenz und Partizipation”. Ziele des Online-Projektes sind der Aufbau und die Stärkung von Vertrauen zwischen Schülern, Eltern und Schulen. » Weiterlesen: Schröder: Transparenz in der Bildung
