Diskurs nationale E-Gov Strategie

An dieser Stelle gibt es die Möglichkeit, sich am Diskurs über eine nationale E-Government Strategie zu beteiligen, im Anschluss an die entsprechende Session der Veranstaltung.

E-Government 2015 – Ideen für eine nationale E-Government-Strategie

In Ergänzung zu seiner BarCamp Session „E-Government 2015 – Ideen für eine nationale E-Government-Strategie(link) stellt das Bundesministerium des Innern (BMI) vom 1. bis 30. September 2009 Themenvorschläge für eine nationale E-Government-Strategie in einer Online-Beteiligung unter http://www.strategie.einfach-online-beteiligen.de öffentlich zur Bewertung. Damit sollen alle Interessierten, die nicht am BarCamp teilnehmen konnten, die Möglichkeit erhalten, ihre Ideen und Vorschläge einzubringen. Ergänzend zu dieser strukturierten Themenbewertung wurde hier auf dem Dokumentationsblog zum BarCamp ein offener Diskussionsraum (Kommentier-Funktion) eingerichtet. Die Ergebnisse aller Angebote werden mit in die Strategieentwicklung einfließen.

Ergänzen Sie den Dokumentationsblog durch Ihre Kommentare, Fragen, Dokumente, Bild-, Ton- oder Videomaterial! Einfach per E-Mail.

2 Kommentare

  1. JuliaG says:

    Ich habe zwei Fragen zur Ergebnisdarstellung von der BarCamps-Session:
    Wie ist die Unterkategorie “Akzeptanzmanagement” im Schwerpunktbereich E-Partizipation zu verstehen? (PDF, S. 15)
    Werden die neuen Vorschläge zu den Schwerpunktbereichen, z. B. E-Partizipation, auch unabhängig von der Entwicklung der nationalen Strategie an Fachverantwortliche weitergereicht und in die dortige Themengestaltung einbezogen?

  2. 1) Unter der Kategorie “Akzeptanzmanagement” ist zu verstehen, dass sowohl die staatlichen Angebote im E-Governmant als auch die Nutzung von IT für die personenbezogene Datenverarbeitung z.B. auch bei internen verwaltungsprozessen von den Bürgerinnen und Bürgern akzeptiert werden. Hierzu sind unter anderem Transparenz in die verarbeiteten Daten und deren Schutz, ein hohes Vertrauen in staatlich genutzte Informationstechnologie und nutzerfreundliche Prozesse notwendig.

    2) Sicher werden die Vorschläge an Fachverantwortliche weitergegeben. Wie weit sie von dort tatsächlich einbezogen werden, kann nicht beurteilt oder zugesichert werden.

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